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Über uns

Kurzer Überblick

greenjobs.de wurde von Uwe Trenkner und Jan Strohschein erdacht und entwickelt – kurze Lebensläufe finden Sie weiter unten. Seit Juni 2007 wird greenjobs.de als reines Non-profit-Projekt vom greenjobs e.V. betrieben. Der Verein verfolgt einen professionellen Anspruch an das Angebot. Das betrifft sowohl die Möglichkeiten, die wir Ihnen zur Verfügung stellen, als auch den Service dahinter – falls Sie Fragen oder Wünsche an uns haben.

Stellenanbieter berichten uns regelmäßig, dass sie mit Hilfe von greenjobs.de ihre offenen Stellen schnell mit gut qualifizierten Personen besetzen konnten. greenjobs.de hat jeden Monat etwa 1 Mio. Page-Impressions und über 300.000 Besucher (Visits) (Stand: Februar 2010).

Die Idee

Die Idee zu einer Website mit Jobangeboten aus dem Umweltbereich kam uns Anfang 2000. Selbst interessiert an solchen Angeboten, vermissten wir eine Jobbörse mit einer solchen Spezialisierung. Zwar gab es auch damals bereits die Website oekojobs.de, die sich vor allem auf Praktika und Zivildienststellen spezialisiert hatte, sowie die Jobbörse der Zeitschrift Ökotest. Was aber fehlte, war eine zentrale Stelle, die Jobangebote auch für jene Umweltinteressierten bereit hielt, die nicht im engeren Sinne "öko" sind – Umwelttechniker, Geowissenschaftler, Umwelt-Manager oder -Pädagogen usw.

Die Umsetzung

Nach rund einem halben Jahr Vorlaufzeit ging greenjobs.de am 1. September 2000 an den Start. Die Möglichkeit Stellengesuche aufzugeben zu, kam im Februar 2001 hinzu. Seit Oktober 2004 präsentiert sich greenjobs.de in neuem Gewand und mit neuen Funktionalitäten. In den folgenden Jahren kamen nach und nach weitere Funktionen hinzu, etwa Newsfeeds und verfeinerte Suchfunktionen.

Der Vorstand des greenjobs e.V.

Uwe Trenkner, Jahrgang 1972, studierte Politik- und Wirtschaftswissenschaften an der Freien Universität Berlin sowie an der University of Minnesota (USA). Schwerpunkte seines Studiums waren die Umwelt- und Energiepolitik. Sein Studium schloss er 1997 mit einer Arbeit über die Reformen in der skandinavischen Stromwirtschaft ab und arbeitete anschließend als Berater in einer auf die Energiewirtschaft spezialisierten Unternehmensberatung in Berlin. Von 2002 bis 2009 war Uwe Trenkner bei der European Solar Thermal Industry Federation (ESTIF) – dem Dachverband der solarthermischen Industrie in Europa – tätig, seit 2005 als deren Generalsekretär. Dieser Branche bleibt er auch weiterhin treu: Seit Juli 2009 ist er selbständiger Management Berater und will unter anderem Newcomer bei ihrem Einstieg in die Solarthermie-Industrie unterstützen (Kontaktdaten finden Sie auf der Webseite von trenkner consulting).

Jan Strohschein, Jahrgang 1972, studierte Landschaftsplanung an der Technischen Universität Berlin. Sein Studium schloss er 1999 mit einer Arbeit über kooperative Planungsprozesse ab und arbeitete anschließend vier Jahre als Research Analyst in einer auf die Energiewirtschaft spezialisierten Unternehmensberatung in Berlin. Danach beschäftigte sich Jan Strohschein beim Umweltbundesamt in Dessau im Fachgebiet Nachhaltige Energieversorgung sowie der Bundesgeschäftsstelle des NABU e.V. in Berlin insgesamt drei Jahre mit Klimaschutzszenarien, dem Kyoto-Regime und dem Wärmemarkt. Anfang 2008 wechselte er zum Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), wo er zu Klimaschutzinstrumenten auf europäischer Ebene arbeitet.