Wir über uns
Die Abteilung Pflanzenschutz und Ernährungswirtschaft ist im Amt Wirtschaft der Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation (BWAI) angesiedelt. Die Aufgabe unseres 15-köpfigigen Teams der Pflanzengesundheitskontrolle Hamburg besteht darin, die Einschleppung und Etablierung gebietsfremder Pflanzenschädlinge und -krankheiten zu verhindern und bei der Umsetzung des Europäischen Pflanzengesundheitssystems mitzuwirken. Wir freuen uns, wenn Sie in unserem engagierten Team mitwirken wollen.
Die Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation ist Katastrophenschutzbehörde. Es wird daher Ihre grundsätzliche Bereitschaft zur Mitwirkung im Katastrophendienststab, aber auch im Zivilschutz vorausgesetzt.
Hier sind weitere Informationen über uns als Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.
Ihre Bewerbung
Wir bitten um Zusendung folgender Dokumente:
- Anschreiben
- tabellarischer Lebenslauf,
- Nachweise der geforderten Qualifikation, (sofern Sie Ihren Hochschulabschluss außerhalb der EU, EWR oder der Schweiz erworben haben, weisen Sie bitte die Anerkennung in Deutschland nach. Näheres finden Sie auf der Seite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen),
- aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zeugnis (nicht älter als drei Jahre) über die aktuelle Tätigkeit, wenn diese bereits länger als ein halbes Jahr besteht, anderenfalls für die vorherigen Arbeitsverhältnisse,
- für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
- Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes).
Hinweis zur Regelanfrage nach § 34a Hamburgisches Sicherheitsüberprüfungsgesetz:
Die Dienststelle stellt für die im Auswahlverfahren ausgewählte Person eine Anfrage beim Landesamt für Verfassungsschutz über dort vorliegende Erkenntnisse, wenn dafür die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen (Informationen zur Regelanfrage und Datenschutzhinweise).
Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Männern. Da sie unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.